Nargaroth - Des alten Kriegers Seelenruh'
Wo die Feuer tanzend malen,
in den Wolken droben endloss weit.
wo der Mond des Nachts kalt leuchtet,
wirft der Berge Schatten in des Winters Kleid.
Wo Dämonen im Schneekleid jagen,
Lustergüsse meine Seel' erquicken.
Mein Leib von Elfen wird getragen,
in eis'ge Weiten lasset mich blicken.
Eisige Gebirge schlafen in meinem Blick,
am Rande tiefer Wälder ich stehe.
Der frostige Gesang des nackten Windes,
ist alles was ich je gehört.
Und unter Türmen welche einst erstürmt,
lieg ich nun und blicke ins Tal.
Und Kreationen aus Eis betrachtend,
warte ich auf den Sonnenfall.
In den Bergen schlafen Kinder,
die zu finden nicht erlaubt.
Und rastlos sucht der blinde Finder,
seiner Kindheit längst beraubt.
Die greise Hand den Schnee zermürbt
sein Auge sucht zu tiefst bewegt
er als die Sonne rot erstirbt
sich zu den Kindern schlafen legt
Sie haben geschrien, als mein Schwert
ihre Föten erschlug, geschrien durch
den Hass den ich in meinen Augen trug
Ein Sturm zieht auf
- language
german- album
- Herbstleyd
- viewed
- 293 times
- correction